Reisebedingungen

*Stegerwald Betriebs-gGmbH

(*nachstehend SBG genannt)

An St. Heinrich 1
50679 Köln

Für Fragen stehen wir noch bis zum Jahresende 2018 zeitweise (auf Mailbox sprechen) unter 0151 - 1801 3593 zur Verfügung.

E-Mail This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

 

1. Bestätigung/Rechnung/Bezahlung

Der Vertrag wird erst mit der schriftlichen Buchungsbestätigung wirksam. Es sind folgende Zahlungen zu leisten: Nach Erhalt der Buchungsbestätigung wird eine Anzahlung fällig. Die Restsumme muss unaufgefordert 4 Wochen vor Reiseantritt bei der Stegerwald Betriebs-GmbH eingegangen sein. Erfolgt die Buchung später als 4 Wochen vor Reiseantritt, ist der gesamte Reisepreis unmittelbar nach Erhalt der Buchungsbestätigung an die SBG zu zahlen. Die Nichteinhaltung dieser Bestimmung bewirkt keine Aufösung des Vertrages; Zahlungsansprüche der SBG bleiben unberührt. Die SBG ist dann berechtigt, die gebuchte Reiseleistung anderweitig zu vergeben. In diesem Fall haftet der Reisende für den Ausfallschaden.

2. Rücktritt

Der Kunde kann jederzeit durch schriftliche Erklärung gegenüber der SBG von der Reise zurücktreten. Im Fall des Rücktritts, wozu auch ein Nichtantreten der Reise zählt, kann die SBG eine angemessene Entschädigung verlangen. Bei Rücktritt bis zu 6 Wochen vor Reiseantritt, wobei der Zeitpunkt des Zugangs der Rücktrittserklärung bei der SBG maßgebend ist, wird 20% des Mietpreises vereinbart. Bei Rücktritt zu einem späteren Zeitpunkt beträgt die Entschädigung 75 % des Mietpreises. Dem Kunden bleibt in jedem Fall das Recht vorbehalten, nachzuweisen, dass der Entschädigungsbetrag durch höhere ersparte Aufwendungen der SBG oder durch anderweitige Verwendung der Reiseleistungen niedriger zu bemessen ist oder ganz entfällt.

Wir empfehlen den Abschluss einer Storno-Reiseversicherung auf der Seite:                                                                            https://www.reiseversicherung.de/baRuntime/start?ba=tid&agency=018411000000

3. Aufhebung des Vertrages wegen außergewöhnlicher Umstände

Wird die Reise infolge bei Vertragsabschluß nicht voraussehbarer höherer Gewalt (z.B. Streik, Naturkatastrophen, usw.) erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so können sowohl die SBG als auch der Reisende den Vertrag kündigen. Für bereits erbrachte oder zur Beendigung der Reise noch zu erbringende Leistungen kann die SBG eine angemessene Entschädigung verlangen. Die übrigen gezahlten Beträge werden dem Kunden unverzüglich zurückerstattet.

4. Haftung der SBG

Die SBG haftet im Rahmen der Sorgfaltspflicht eines ordentlichen Kaufmanns für:
##die gewissenhafte Reisevorbereitung;
##die sorgfältige Auswahl und Überwachung der Leistungsträger;
##die Richtigkeit der Leistungsbeschreibung;
Die SBG haftet auch für ein Verschulden der mit der Leistungserbringung betrauten
Person.

5. Beschränkung der Haftung

Die Haftung der SBG ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt. Dieses gilt nicht, wenn ein Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt wird, die SBG für einen dem Reisenden entstandenen Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist oder für Schäden aus Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung von SBG oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen von SBG beruhen. In diesen Fällen haftet SBG ihren Kunden gegenüber nach den gesetzlichen Bestimmungen. Für von der SBG vermittelten Fremdleistungen, z.B. Vermittlung eines Beförderungsausweises der Bahn, usw., haftet die SBG nicht.

6. Mitwirkungspflicht

Der Reisende ist verpflichtet bei eventuell auftretenden Leistungsstörungen alles ihm Zumutbare zu tun, um einer Behebung der Störung beizutragen und eventuell entstehende Schäden gering zu halten. Der Reisende ist insbesondere verpflichtet, seine Beanstandungen unverzüglich, d.h. noch am Ferienort, der SBG zur Kenntnis zu geben. Unterlässt es der Reisende schuldhaft, seinen Mangel anzuzeigen, so verliert er seine Gewährleistungs- und Schadensersatzansprüche.

7. Ausschluss von Ansprüchen und Verjährung

Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung der Reise hat der Reisende innerhalb eines Monats nach vertraglich vorgesehener Beendigung der Reise gegenüber der SBG geltend zu machen. Nach Ablauf der Frist kann der Reisende Ansprüche geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert worden ist. Ansprüche des Reisenden verjähren in 6 Monaten. Die Verjährung beginnt mit dem Tag, an dem die Reise dem Vertrag nach enden sollte. Ansprüche auf Schadenersatz wegen Körperverletzung oder Tötung des Reisenden verjähren 3 Jahren nach Beendigung der Reise. Maßgeblich ist das Datum des Poststempel bei der SBG.